Orgelkonzert zum Patrozinium

und Festgottesdienst

Datum:
05.05.2018 - 06.05.2018
Uhrzeit:
5.5. - 20 Uhr Konzert, / 6.5. - 9.30 Uhr Gottesdienst
Ort:
Kath. Stadtkirche St. Alexander, Rastatt
Kategorien:
Kirche
Konzerte - Klassik/Chor
Eintrittspreis:
Konzertkarten zu 10 € (ermäßigt 8 €)
Ortsteil:
Rastatt (Kernstadt)
Kontakt:
Kath. Bezirkskantorat Rastatt
Bezirkskantor Jürgen Ochs
Hauptstr. 41
76437 Rastatt

Tel. 07222 / 15 08 67
Mail: bk-juergen.ochs@web.de
www.kath-bezirkskantorat-rastatt.de

Veranstalter:
Kath. Pfarrei St. Alexander
Kath. Bezirkskantorat Rastatt

Orgelkonzert zum Patrozinium
in St. Alexander

Am Samstag, 5. Mai um 20 Uhr lädt die Pfarrei St. Alexander und das Kath Bezirkskantorat am Vorabend zum Patrozinium zu einem Orgelkonzert in die Kath. Stadtkirche ein.
Unter dem Motto „Galant - Klassisch – Heiter“ präsentiert Rudolf Peter Orgelwerke von C. Ph. E. Bach, Justin H. Knecht und Lefebure-Wely an der historischen Stieffell-Orgel.
Rudolf Peter studierte zuletzt in der Solistenklasse von Prof. Dr. Martin Sander an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main und legte das Konzertexamen im Fach Orgel ab. Aufgrund der erfolgreich abgelegten Prüfungen wurde ihm der akademische Grad Konzertsolist verliehen. Zuvor studierte er in Karlsruhe und Stuttgart, wo er die beiden kirchenmusikalischen Examina ablegte (B-Examen bei Prof. Andreas Schröder und Christian von Blohn, A-Examen bei Prof. Martha Schuster und Prof. Hans Martin Corrinth) und ebenfalls das künstlerische Aufbaustudium Orgel mit Auszeichnung bestand.
Als Chorleiter arbeitet er mit dem Kantatenchor Durmersheim, den Liederkranz Apollonia in Rastatt zusammen und leitet die Chöre an der Landauer Augustinerkirche.

Am Sonntag, 6. Mai ist um 9.30 Uhr der Festgottesdienst zum Patrozinium.
Die Kantorei St. Alexander gestaltet die Messe mit der „Messe brève“ von Léo Delibes und wird von einem Blechbläserensemble und Raphael Vilgis an der Orgel begleitet.
Wer den Namen Léo Delibes hört, bringt ihn eher mit dem Ballett „Coppélia“ oder seiner bekannten Oper „Lakmé“ zusammen. Seine Messkomposition ist nicht so bekannt und das zu unrecht. Diese kleine aber feine Komposition ist von Klangbild charmant mit Anklängen an seine Opern. Er erhielt seine Ausbildung am Conservatoire in Paris bei Adolphe Adam. Anschließend war er Organist an verschiedenen Kirchen und Korrepetitor am Théatre Lyrique, ab 1865 zweiter Chordirektor an der Pariser Oper, bis er Professor für Komposition in Paris wurde.